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Zielobjektsuche (ZOS)

 

 

ZielObiektSuche ist eine Sportart, welche in Deutschland den Ursprung hat. Die Ausgangslage war der Drogenspürhund.
Wir betreiben diese Sportart seit Giotto 9 Monate ist.
Zuerst wird ein Gegenstand, welcher für den Hund keinerlei Bedeutung hat, antrainiert. (z.B. Feuerzeug, Radiergummi, Metallstück, etc). Mit dem Klicker und Gudis wird er belohnt, wenn er die Nase am Gegenstand hat. Klappt das, wird der Gegenstand in einem „Trümmerhaufen“ versteck. Damit er nicht sieht, wo man es hinlegt, täuscht man einige Verstecke vor. Der Hund wird dann mit einem Handzeichen (für jeden Gegenstand ein anderes) in den Haufen geschickt. Sobald er den Gegenstand gefunden hat, legt er sich hin und weist mit der Nase direkt auf den Gegenstand. Mit Klicker und Gudis wird er belohnt.
Diese Sportart lastet den Kopf aus. Nach einer Trainingsstunde ist der Hund richtig müde und muss sich erholen. 6 Min. ZOS sind wie 6 km laufen!
Auch hier gibt es verschiedene Schwierigkeitsstufen. In der Schweiz existieren jedoch keine Prüfungen.
Demnächst werden wir es mit Trüffeln versuchen.

 

 

 

Feurerzeug suchen in einem "Trümmerhaufen"
Auf das Kommando:"Feuerzeug, such!" und das entsprechende Handzeichen, sucht Giotto das Feuerzeug und zeigt es perfekt an.
Die Nase muss genau auf den Gegenstand weisen.

 

 

 

Suchen in einer Hochlage.

 

 

 

Im Training werden oft schwierige, wackelige oder enge Suchlagen geschaffen.
Auch Verstecke mit Futterablenkungen kommen vor. Die Konzentration des Hundes wird so gefördert und gestärkt.

 

 

Ein sehr schwieriges Versteck.
Der Rasenmäher stinkt nach Benzin, auf dem Boden liegt ein Gitter und darum herum ist allerlei Gerümpel.
Zudem steht der Mäher in einer kleinen Scheune